

{"id":221,"date":"2017-06-21T18:25:36","date_gmt":"2017-06-21T16:25:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wanderer.hopto.org\/?p=221"},"modified":"2020-08-26T12:46:31","modified_gmt":"2020-08-26T10:46:31","slug":"von-chapell-st-roch-bis-aumont-aurac","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wanderer.hopto.org\/index.php\/2017\/06\/21\/von-chapell-st-roch-bis-aumont-aurac\/","title":{"rendered":"Von Chapell-St.Roch bis Aumont-Aurac"},"content":{"rendered":"\n<p>(<em><a target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Chapell-St.Roch<\/a>\/<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aumont-Aubrac\">Aumont-Aurac<\/a>, Mittwoch, 21.06.2017)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-text-align-center\">In der Nacht regnet es heftigst. Am Morgen ist der Himmel wieder blau. Es ist angenehm k\u00fchl. Der filzige Wiesenbelag hat das Wasser gierig aufgesaugt. Tau bedeckt die Gr\u00e4ser. Absolute Stille bis auf zwitschernde V\u00f6gel!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/wanderer.hopto.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170621-074906311974_blog.jpg\"><img decoding=\"async\" -i -e src=\"https:\/\/wanderer.hopto.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170621-074906311974_blog-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4433\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der einzige Gast des Refugiums scheint schon weg zu sein. Auf jedenfall sucht er die Toilette nicht mehr auf. Vereinzelt tr\u00f6pfeln Pilger vorbei, die die Nacht wahrscheinlich in <em>Le Sauvage<\/em> verbracht haben. Ich lasse mir Zeit, sehr viel Zeit! Notfalls kann ich bis Sonnenuntergang gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Eigentlich will ich nur bis <em>Les Estrets<\/em> gehen. Rein planerisch sind die zwanzig Kilometer dann voll. Weil ich dort aber noch nicht zu m\u00fcde bin, gehe ich dann doch noch bis <em>Aumont-Aurac<\/em>. Von der heutigen Starth\u00f6he auf eine leichte, weil abfallende Etappe zu schlie\u00dfen, w\u00e4re ein tragischer Irrtum.<\/p>\n\n\n\n\n\t\t\t\t<div id=\"map_ol3js_1\" class=\"map undefined\" data-map_name=\"undefined\" data-map=\"map_ol3js_1\" style=\"width:100%; max-width:100%; height:450px; display:block; overflow:hidden;border:2px solid grey;\" >\n\t\t\t\t  <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\" >\n\t\t\t\t\t<a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n\t\t\t\t\t<div id=\"map_ol3js_1_popup-content\" ><\/div>\n\t\t\t\t  <\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit ausgew\u00e4hlten Overlays und angezeigtem Ausschnitt\";\n\t\t\t\t\ttranslations['shortDescription'] = \"Kurzbeschreibung\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generatedShortCode'] = \"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\";\n\t\t\t\t\ttranslations['closeLayer'] = \"close layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['cantGenerateLink'] = \"put this string in the existing map short code to control this map\";\n\t\t\t  <\/script>\n\n\n\t\t\t  <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"opentopomap\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([6.378,58.213], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 9\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  \n    var style0 = {\n      \"Point\": [new ol.style.Style({\n\n          image: new ol.style.Icon({\n            anchor: [0.5, 41],\n            anchorXUnits: \"fraction\",\n            anchorYUnits: \"pixels\",\n            opacity: 0.75,\n            src: \"https:\/\/wanderer.hopto.org\/wp-content\/plugins\/osm\/icons\/mic_blue_pinother_02.png\"\n          })\n      })],\n\n      \"LineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"#0000cc\",\n          width: 8\n        })\n      })],\n      \"MultiLineString\": [new ol.style.Style({\n        stroke: new ol.style.Stroke({\n          color: \"#0000cc\",\n          width: 4\n        })\n      })]\n    };\n\t\t  var vectorL0 = new ol.layer.Vector({\n\t\t\t\tsource: new ol.source.Vector({\n\t\t\t\turl:\"\/gpx\/viaPodiensis\/64ChapelleStRochAumontAubrac.gpx\",\n\t\t\t\tformat: new ol.format.GPX({\n\t\t\t\t\textractStyles: false\n\t\t\t\t})\n\t\t\t}),\n\t\t\tzIndex: 92,\n\t\t\tstyle: function(feature, resolution) {return style0[feature.getGeometry().getType()];}\n\t\t  });\n\t\t  map_ol3js_1.addLayer(vectorL0);\n      var extension1 = ol.extent.createEmpty();\n      var curZoom1 = map_ol3js_1.getView().getZoom();\n\n      map_ol3js_1.getLayers().forEach(function(layer){\n         if(!layer.get(\"id\")) {     \n            layer.once(\"change\", function(e){\n               ol.extent.extend(extension1, (layer.getSource().getExtent()));\n               map_ol3js_1.getView().fit(extension1, {padding: [50, 50, 50, 50]});\n            });\n         }\n      });\n\n    \naddControls2Map(map_ol3js_1,1,0,3,1,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><a href=\"\/gpx\/viaPodiensis\/64ChapelleStRochAumontAubrac.gpx\">Download GPX<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-small\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wanderer.hopto.org\/gpx\/viaPodiensis\/64ChapelleStRochAumontAubrac.gpx.svg\" alt=\" \"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Ich starte in noch frischer H\u00f6henluft abw\u00e4rts nach <em>St.Albin-sur-Limagnole<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Nach kurzer Zeit der erste Stop wegen Steinchen in meinem Stiefel! Dann der zweite Stop! Dann noch einmal ein Stop! Der Regen der vergangenen Nacht hat diese aus dem mergeligen Wegbelag ausgesp\u00fclt. Beim Treten springen sie in die Luft und fallen mit einer gewi\u00dfen Wahrscheinlichkeit genau zwischen Stiefelschaft und Socken, tauchen zur Sohle, nerven durch st\u00e4ndiges Picken und bilden eine Gefahr von Blasen. Mein Alptraum! Abhilfe schafft schlie\u00dflich das St\u00fclpen der Socken \u00fcber den Stiefelschaft. Und zwischen Socken und Haut k\u00f6nnen die Plagegeister dann doch nicht eindringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">So schaffe ich es mit einiger Versp\u00e4tung, dann doch nach St.Albin. Eigentlich auch ein Kaff, das sich aber nach den letzten Tagen wie eine R\u00fcckkehr in die Zivilisation anf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/wanderer.hopto.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170621-104144601769_blog.jpg\"><img decoding=\"async\" -i -e src=\"https:\/\/wanderer.hopto.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170621-104144601769_blog-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4435\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Ich habe schon wieder Hunger und verzehre meine Sandwiches gleich auf einmal auf der Trib\u00fcne vor dem Kirchplatz, einem kurzweiligen Akkumulationpunkt f\u00fcr Pilger, die pl\u00f6tzlich aus dem Nichts auftauchen. <em> Eau potable <\/em>ist verf\u00fcgbar. Da hei\u00dft es, sich selbst und seine Vorr\u00e4te bis zum \u00dcberlaufen aufzuf\u00fcllen.  Prophylaktisch ziehe ich auch noch die Stiefel aus, um auch noch nicht gef\u00fchlte Sandk\u00f6rner zu entfernen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/wanderer.hopto.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170621-104209663757_blog.jpg\"><img decoding=\"async\" -i -e src=\"https:\/\/wanderer.hopto.org\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/20170621-104209663757_blog-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4436\"\/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">So braucht es nur noch die spirituelle St\u00e4rkung in der Kirche. Ich liebe franz\u00f6sische Kirchen, weil sie im dunklen Inneren himmlisch k\u00fchl sind, und von all dem barocken Klamauk heimatlicher Gottesh\u00e4user befreit die Wurzeln des Glaubens (wie es in meine Wenigkeit sieht) fokussieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Beim Eintreten sehe ich zum ersten Mal Saundrine beim Verlassen derselben. Noch wei\u00df ich nat\u00fcrlich nicht, dass sie so hei\u00dft. Vielmehr denke ich: &#8222;Du arrogante Kuh!&#8220;, weil sie die erste Person seit <em>Le Puy<\/em> ist, die nicht gr\u00fc\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Wahrscheinlich war es hier, dass sie Maria (siehe unten) um Hilfe auf der Etappe und einen guten Ausgang gebeten hat. Vielleicht war sie so vertieft, dass sie mich einfach nicht wahrgenommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das zweite Mal sehe ich sie unter einer Herde von rastenden Wanderern an einer Trinkwasserstelle in <em>Chabennes<\/em>. Dort will sie auf Teufel komm raus wissen, wie weit es noch nach <em>Aumont<\/em> ist. Als sie diese nicht zur Zufriedenheit erh\u00e4lt, packt sie w\u00fctend ihren Rucksack und rennt los. Ob schon mit Stock oder ohne Stock, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Rennen ist hier nicht ganz \u00fcbertrieben. Denn sie marschiert wahrlich strammen Schrittes in ihrem auf der <em>Via Podiensis<\/em> einmaligen Kampfrock, so lange es eben ist. Geht es dagegen aufw\u00e4rts, bleibt sie fast stehen wie \u00fcberladene Lastwagen, die die <em>Geislinger Steige<\/em> oder den <em>Aichelberg<\/em> nur im Kriechgang auf der Standspur hochkommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">So weitet und verk\u00fcrzt sich der Abstand bis <em>Les Estrets<\/em>. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Eigentlich will ich dort aufh\u00f6ren. Aber im <em>Gite d&#8217;Etape mobile unter dem \u00f6rtlichen Friedhof gibt es jetzt Apfelschorle, eine Banane, und zwei <\/em>Nektarinen, die in mir noch einmal den Tiger im Tank wecken. Nachdem die zwanzig Kilometer noch nicht voll sind, beschlie\u00dfe ich nach einer Stunde bis <em>Aumont<\/em>\u00a0weiterzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Ich biege um eine Stra\u00dfenecke. Dort an der Bar verbringt der Haufen Mitwanderer offensichtlich seine Mittagspause. Saundrine ist gerade im Aufbruch begriffen. Jetzt mit Stock! Schnell ist sie in ihrem Ebene-Trott und legt ein paar Meter zwischen uns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Doch schon naht das \u00dcbel in Form eines saftigen Anstiegs. Schnell komme ich n\u00e4her, und muss mitansehen wie sich ihr linker Wadenmuskel verformt wie Blech beim Biegen zu einer Dachrinne. Nocheinmal belastet sie den Fu\u00df und zuckt mit Schmerz verzerrten Gesicht in sich zusammen. Aus den Erfahrungen meiner abgebrochen Fu\u00dfballerkarriere wei\u00df ich, da geht jetzt nicht mehr viel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Wir stehen eine Weile. Dann bricht die anerzogene Pr\u00e4gung zur Kameradenhilfe aus meiner ehemaligen Soldatenzeit hervor. Da ist es eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit in einer solchen Situation auf M\u00e4rschen das Gep\u00e4ck des anderen zu \u00fcbernehmen. Ich halte mich f\u00fcr fit genug, und biete ihr an, unsere Rucks\u00e4cke zu tauschen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das hat sie nicht erwartet. Zum ersten Mal sehe ich ein L\u00e4cheln, auf ihrem sonst eher versteinert wirkenden Gesicht. In meinem Rucksack ist nur eine Flasche Wasser. Als sie dessen relative Leichtigkeit sp\u00fcrt, kehrt sichtbar die Hoffnung zur\u00fcck, es zu schaffen. Ihr Rucksack liegt gut auf meinen Schultern, sein Gewicht ist dann fast Nebensache.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Unterwegs \u00fcberholen wir ein P\u00e4rchen mit einem offensichtlichen Alterunterschied. Der \u00e4ltere Mann kriecht mehr als er geht, w\u00e4hrend die j\u00fcngere Frau in etwas gr\u00f6\u00dferer Entfernung geduldig wartet. Ich sage: &#8222;Mann mit junger Frau!&#8220; Sie sagt: &#8222;Alter Mann mit Tochter!&#8220; Ich sage nicht, dass der alte Mann vielleicht j\u00fcnger ist als ich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Irgendwann fragt sie mich auch mal nach meinem Namen. Josef assoziiert sie mit Maria (siehe oben), und es bricht es in gebrochenen Englisch sinngem\u00e4\u00df heraus: &#8222;Am Morgen habe ich zu Maria gebetet, dass ich gut ankomme. Als ich zum bergab gehen eine St\u00fctze brauchte, habe ich den Stock unter einem Strauch gefunden. Als ich am Berg nicht mehr weiter konnte, ist Josef gekommen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Es ist mir schon etwas peinlich, Hauptakteur in einem Wunder zu sein. Aber sie scheint schon sehr \u00fcberzeugt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Da gef\u00e4llt mir schon besser, dass sie mich vor dem Abstieg zu einem Bier in <em>Aumont <\/em>einl\u00e4dt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Freilich wird daraus nichts, weil das <em>Gite d&#8217;Etape mobile schon am <\/em>Ortseingang wartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Chapell-St.Roch\/Aumont-Aurac, Mittwoch, 21.06.2017) In der Nacht regnet es heftigst. Am Morgen ist der Himmel wieder blau. Es ist angenehm k\u00fchl. Der filzige Wiesenbelag hat das Wasser gierig aufgesaugt. Tau bedeckt die Gr\u00e4ser. Absolute Stille bis auf zwitschernde V\u00f6gel! Der einzige Gast des Refugiums scheint schon weg zu sein. 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